Hilfe für Trauernde und Tröstende
Trauernde Kinder
Inh. Hans-Jürgen Pech, Warthaer Weg 5, 02999 Lohsa OT Koblenz      Telefon 035726 / 50230            
BESTATTUNGSHAUS BONITZ / PECH
Jederzeit erreichbar 035726 / 50230 
Bereits rein gefühlsmäßig legt sich nahe, dass er Verlust eines Elternteils das einschneidenste und tragischste Ereignis im Leben eines Kindes ist. In der Psychologie herrscht noch Uneinigkeit, ob kindliche Trauer im Sinne von Trennungsschmerz oder aufgrund des vollständigen Verständnisses für den Tod anzusehen ist. Kummer aufgrund von Trennungsschmerz erfahren Kinder in jedem Falle eher, als dass ein Verständnis für Tod entwickelt wird. Nicht vor dem 5. Lebensjahr besteht ein derartiges Todesverständnis (siehe Kasten unten). Kummer im Sinne von Trennungsschmerz erleben Kinder nach etwa dem 8. Lebensmonat. Säuglinge nehmen bis zum 8. Monat den Tod der Mutter als „Abwesenheit“ war und reagieren mit Unbehagen (fortgesetztes Weinen, geänderter Schlaf- / Essrythmus) darauf. Bis zu einem Alter von 2 Jahren haben Kinder noch keine Vorstellung von Tod. Die Angst, verlassen zu werden, ist jedoch zentral vorhanden. 2- bis 5jährige sehen den Tod als zeitlich begrenzten Zustand (als eine Art Schlaf) an. 6- bis 9jährige erkennen den Tod als endgültige Tatsache und zeigen trauertypische Reaktionen. Bei 10- bis 12jährigen Kindern entwickelt sich ein erwachsenenähnliches Todesverständnis. Jugendliche unterliegen ohnehin stürmischen Veränderungen und Stimmungsschwankungen. Für sie bedeutet der Tod eines Elternteiles eine grundlegende seelische Erschütterung. Psychologische Unterstützung ist dabei ganz besonders wichtig.
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