Hilfe für Trauernde und Tröstende
Hinweise für Tröstende
Seien Sie da für den Trauerenden Es ist für einen Trauernden nicht wichtig, wie professionell die Hilfe ist - wichtig ist, dass er mit seiner Trauer nicht allein gelassen wird. Zuhören Es ist nicht immer eine Lösung parat. Für den Trauernden ist es jedoch wichtig, dass man ihm zuhört. Lassen Sie ihn entscheiden, wann, wie lange, worüber und ob er überhaupt reden möchte. Lassen Sie Gefühle zu ...beim Trauernden, wie auch bei sich selbst. Wer weinen möchte, sollte Raum dafür bekommen. Widersprechen oder Bagatellisieren Sie nicht Selbstvorwürfe in der Trauer sind normal. Erklärungen, dass niemand die Macht über das Leben oder den Tod eines anderen haben sind besser, als Pauschalsätze wie „das stimmt nicht“ oder „Sie haben ja noch Ihre Tochter...“. Bagatellsätze wie „Kopf hoch, das wird schon wieder“ oder „es ist besser so“ sind oft wenig hilfreich. Helfen Sie langfristig Seien Sie öfters für den Trauernden da - nicht nur unmittelbar nach der Beisetzung. Üben Sie Nachsicht dem Trauernden gegenüber Wut und Zorn des Trauernden kann jeden treffen - auch denjenigen, der tröstet. Seien Sie darauf gefasst und nehmen Sie diese Reaktion nicht persönlich. Tauschen Sie Erfahrungen. Aber: Jeder trauert anders Es ist unmöglich, genau zu wissen, wie sich der Trauernde fühlt, aber es hilft oft, über die eigenen Erfahrungen zu sprechen. Ein Allheilmittel gibt jedoch es nicht. Lassen Sie auch Ihre eigene Hilflosigkeit zu - nicht zu jedem Problem hat man gleich eine Lösung.
Inh. Hans-Jürgen Pech, Warthaer Weg 5, 02999 Lohsa OT Koblenz      Telefon 035726 / 50230            
BESTATTUNGSHAUS BONITZ / PECH
Jederzeit erreichbar 035726 / 50230 
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Seien Sie da für den Trauerenden Es ist für einen Trauernden nicht wichtig, wie professionell die Hilfe ist - wichtig ist, dass er mit seiner Trauer nicht allein gelassen wird. Zuhören Es ist nicht immer eine Lösung parat. Für den Trauernden ist es jedoch wichtig, dass man ihm zuhört. Lassen Sie ihn entscheiden, wann, wie lange, worüber und ob er überhaupt reden möchte. Lassen Sie Gefühle zu ...beim Trauernden, wie auch bei sich selbst. Wer weinen möchte, sollte Raum dafür bekommen. Widersprechen oder Bagatellisieren Sie nicht Selbstvorwürfe in der Trauer sind normal. Erklärungen, dass niemand die Macht über das Leben oder den Tod eines anderen haben sind besser, als Pauschalsätze wie „das stimmt nicht“ oder „Sie haben ja noch Ihre Tochter...“. Bagatellsätze wie „Kopf hoch, das wird schon wieder“ oder „es ist besser so“ sind oft wenig hilfreich. Helfen Sie langfristig Seien Sie öfters für den Trauernden da - nicht nur unmittelbar nach der Beisetzung. Üben Sie Nachsicht dem Trauernden gegenüber Wut und Zorn des Trauernden kann jeden treffen - auch denjenigen, der tröstet. Seien Sie darauf gefasst und nehmen Sie diese Reaktion nicht persönlich. Tauschen Sie Erfahrungen. Aber: Jeder trauert anders Es ist unmöglich, genau zu wissen, wie sich der Trauernde fühlt, aber es hilft oft, über die eigenen Erfahrungen zu sprechen. Ein Allheilmittel gibt jedoch es nicht. Lassen Sie auch Ihre eigene Hilflosigkeit zu - nicht zu jedem Problem hat man gleich eine Lösung.
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